Über mich

Mein Name ist Henning Bergmann und ich wurde am 22.07.1985 in Dortmund geboren. Den Wunsch Schlagzeug zu spielen äußerte ich bereits in meinem sechsten Lebensjahr.

Ausbildung

Meinen ersten Schlagzeugunterricht erhielt ich allerdings erst mit 9 Jahren im Jugendzentrum Villigst in Schwerte, bei Anselm Heinrich. Bei ihm lernte ich etwa 3 Jahre.

Anschließend wechselte ich zu Michael Blaschke, ebenfalls in Schwerte, und blieb bei ihm bis zu meinem Studienbeginn 2006.

Im Wintersemester 2006/07 begann ich mein Studium im Fach „Differenzierte Musikerausbildung“ mit Hauptfach Schlagwerk und Pauken an der Folkwang Hochschule in Essen bei Prof. Michael Pattmann.

Anfang 2011 schloss ich mein Studium mit meinem Diplom ab und studierte im Anschluss bis 2017 im Masterstudiengang „Professional Performance“ weiter.

Von Anfang 2012 bis Mitte 2013 erhielt ich zudem Unterricht von Roland Höppner an der Jazzakademie in Dortmund.

Meine Unterrichtserfahrung

Meine ersten Unterrichtserfahrungen hatte ich bereits relativ früh, als Nachbarn oder Bekannte mich fragten, ob ich ihren Kindern Unterricht geben könne. Meine erste Anstellung als Schlagzeuglehrer erhielt ich dann 2006 am Institut für Musikalische Ausbildung „Aram Chatchaturjan“ in Dortmund, wo ich mich zuvor auf meine Eignungsprüfung für mein Studium vorbereitet hatte.

Kurzzeitig war ich auch an der Musikschule AHA in Schwerte sowie an der Musikschule Margarita in Dorsten tätig. Seit 2010 arbeite ich in der Städtischen Musikschule im FoKuS Selm. Mitte 2012 begann ich zudem, an der Musikschule Kammerton und der Musikschule Brackel, beide in Dortmund, zu arbeiten. Dazu hatte ich seit jeher immer auch Privatschüler – etwas, dass ich seit 2013 weiter ausbaue.

Mein musikalischer Werdegang

Meine erste Banderfahrung hatte ich etwa 1998 in der Band AG an meiner Schule, dem Friedrich-Bährens-Gymnasium in Schwerte.

Diese wurde von Schülern aus der Oberstufe geleitet, die mich, nachdem ich etwas in der Band AG gespielt hatte, fragten, ob ich nicht bei ihnen in der Band spielen wolle. So kam ich zu Blumenbeat, wo ich mit Schlagern und Hits der letzten 20 Jahre konfrontiert wurde. Über die Musik lässt sich sicherlich streiten, aber hier habe ich sehr viel Erfahrung sammeln können, was das Spielen in einer Band und auf der Bühne angeht.

Mit einigen Schulkollegen und Bekannten hatte ich in meiner Schulzeit immer wieder kleinere Projekte, unter anderem eine Art Soul-Jazz-Combo. Zudem half ich öfter in der Band meines Vaters aus, was mir die Musik der 50er und 60er Jahre näher brachte.

Die nächste Band, bei der ich einige Jahre blieb, waren die Schwerter Lokalmatadoren The Highs, zu denen ich kurz nach der Jahrtausendwende stieß. Hier spielten wir Rock’n’Roll mit einigen Punk-, teilweise auch Rockabilly-Einflüssen.

2003 gründete sich meine immer noch aktuelle Band, Papertrap. (Ehemals Jumble Of Noise) Ursprünglich als Ska-Band gestartet, sind wir inzwischen mehr zum Rock gekommen, wenn auch mit diversen Anleihen aus Ska. Punk, Funk und allem, was uns so gefällt (daher auch der Name). Reinhören kann man auf Unserer Homepage , bei Soundcloud oder bei Facebook.

Im Rahmen meiner Ausbildung an der Jazzakademie spielte ich dort im Hans Wanning Ensemble, welchem ich auch darüber hinaus einige Zeit erhalten blieb.

Mitte 2014 gründete sich zudem meine zweite Band, Kim Kaléko, wo wir eine Art Indie-Jazz-Folk-Gemisch spielen. Auch hier gibt es Soundbeispiele auf unserer Homepage.

Seit 2005 schaute ich mich auch verstärkt in der Klassik um. In den letzten Jahren spielte ich unter anderem mit dem Aplerbecker Kammerorchester, dem Essener Barockorchester, den internationalen Symphonikern, den bergischen Symphonikern, der Musikfabrik NRW, dem Ensemble Linnea, dem Oh-Ton-Ensemble, dem Ensemble Stufe 8 und anderen.

2013 war ich zudem Preisträger der Stockhausen-Kurse in Kürten.

Seit 2016 gibt es noch zwei weitere Bandprojekte, zum einen die klebenden Pappkaplane, eine dreiköpfige Punkband, zu finden auf Facebook, zum anderen die Männer Ohne Nerven, eine Rock-Pop-Coverband, bei denen ich den vorigen Schlagzeuger ersetze. Infos dazu gibt es wieder auf der Homepage